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111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss

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Wussten Sie, dass es in Köln den nördlichsten Olivenhain Europas gibt? Oder dass ein kleiner Bach dafür verantwortlich ist, dass die Domstadt von den Römern dort gebaut wurde, wo sie nun liegt? Dass Bill Clinton in der Deutzer Kneipe Lommerzheim vom Wirt als Gast abgelehnt wurde?

Solche Anekdoten und Plätze können in der großen Flut von Attraktionen in einer geschichtsträchtigen Stadt wie Köln auch mal untergehen. Umso schöner, dass sich Bernd Imgrund die Mühe gemacht hat, 111 Orte auszuwählen und zu beschreiben. In dreimonatiger Arbeit ist er mit der Fotografin Britta Schmitz auf Entdeckungstour gegangen und hat sich auch mal Kölns Unorte vorgenommen, wie z.B. den Platz hinter C&A. An diesem „Ort absoluter Trostlosigkeit“ lässt sich bei näherem Hingucken tatsächlich ein Römerrelikt aus dem 2./3. Jahrhundert finden.

Die Intention des gebürtigen Kölner Bernd Imgrund war es somit, ein anderes Köln, fernab von ausgetretenen Touristenpfaden zu zeigen. Ein leises Köln, mit Geschichten über die Indianersiedlung am Grünrand der Stadt, dem „Eierplätzchen“ in der Südstadt oder über die namenlose Brücke am Weiher.
Die ganzseitigen Fotografien unterstützen die alternative Linie des Buches. Mit Liebe zum Detail ausgewählt, unterstreichen sie die prägnanten und unterhaltsamen Texte des Autors.

Fazit der Redaktion von Koeln-Magazin.info:


Dieser Kölnführer ist weit entfernt von allen „Köln gleich Dom gleich FC“-Klischee-Führern. Witzig, frisch und mit viel Esprit lässt sich dieses Buch wiederholt in die Hand nehmen, um sich ganz neue Köln-Anregungen zu holen oder die Stadt zum ersten Mal kennen zu lernen.
Rundum gelungen.

Nadira Hayit

Bernd Imgrund, mit Fotografien von Britta Schmitz
111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss
Kölner Reiseführer
Erschienen im Emons Verlag
230 Seiten mit Anhang
ISBN: 978-3-8970-5618-6
EUR 9,90

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