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Joggen im Beethoven Park und am Decksteiner Weiher

Start- und Zielpunkt der Laufstrecke ist der Eingang zum Beethovenpark an der Neuenhöfer Allee (Foto: Louise Fiedel)

von Louise Fiedel

Die Laufstrecke durch den Beethoven Park und um den Decksteiner Weiher ist zu jeder Jahreszeit ein absolutes Naturerlebnis. Besonders aber im Sommer macht ein Lauf durch Butterblumen, unter blühenden Bäumen hindurch und begleitet vom Schnattern junger Entenfamilien besonders viel Spaß und weckt Motivation, seine persönlichen Leistungen zu steigern.

Die Strecke ist sowohl für Laufanfänger als auch erfahrene Läufer interessant, da sie individuell variierbar ist – längere, gerade Wege eignen sich zum Intervalltraining. Vorgestellt wird eine Strecke von 8-10 km:

Ein leichter Anstieg zu Beginn wärmt gut auf (Foto: Louise Fiedel)

Der Start- und Zielpunkt befindet sich an der Neuenhöfer Allee am Eingang zum Beethoven Park. Zum Einstieg geht es ein wenig bergab, die wenig verlorenen Höhenmeter holt man aber kurz darauf mit einem leichten Anstieg wieder auf. Geradewegs durch den Beethoven Park führt der Lauf über die Militärringstraße und vorbei am Geißbockheim / Franz Kremer Stadion. Hier hat man bereits den ersten Kilometer geschafft und kann nun gut aufgewärmt sein persönliches Training um den Weiher starten.

Die Militärringstraße ist stark befahren. Hier kann eine kleine Verschnaufpause eingelegt werden (Foto: Louise Fiedel)
Eine Allee säumt den Weg zum „Haus am See” (Foto: Louise Fiedel)

Vorab ist es empfehlenswert, nach den ersten fünf bis zehn gelaufenen Minuten ein leichtes Stretching zu absolvieren, damit Verletzungen vermieden werden. Weiter geht es nun einmal um den Weiher herum. Teilweise kurvig, teilweise durch kleine Alleen hindurch und immer parallel zum Wasser kommt bei diesem Lauf keine Langeweile auf. Über die Gleueler Straße geht es im vierten Kilometer weiter bis zum Ende des Weihers, vorbei am „Haus am See“. Eine Fußgängerinsel erleichtert den Überweg. (Alternativ überquert man die Straße nicht und tritt den Rückweg an.)

Halbzeit – nun geht es in die letzten Kilometer (Foto: Louise Fiedel)

Weiter geht es am Minigolfplatz vorbei – so dass man am Weiher entlang den Rückweg antritt, der parallel zum Hinweg auf der anderen Seite vorbeiführt. Ist man wieder am Geißbockheim angelangt, hat man bereits gute 8 Kilometer hinter sich gebracht.

Erreicht man das Geißbockheim des 1. FC Köln zum zweiten Mal, ist man bereits 8 Kilometer gelaufen (Foto: Louise Fiedel)
Auch Schwäne, Enten und viele andere Wasservögel genießen die Natur am Weiher (Foto: Louise Fiedel)

Die Strecke kann nun auf dem gleichen Wege bis zum Zielpunkt gejoggt oder alternativ und individuell gestaltet werden. Eine kleine (oder große) Herausforderung (je nach Kondition) kann an der Brücke über die Militärringstraße genommen werden. Dafür biegt man vor dem Ring am Fußgängerweg links ab und kann dann nach ca. 200 Metern rechts über die Brücke zum Endspurt durchstarten (alternativ gibt es hier auch die Möglichkeit, die Straße ohne Brücke zu passieren).

Die langen, geraden Parts der Strecke und ein ebener Untergrund eignen sich besonders gut zum Intervalltraining. Nach dem Laufen sollte eine ausgiebige Dehnungseinheit absolviert werden.

Kurz vor dem Ende der Strecke bietet die Brücke über die Militärringstraße die Möglichkeit für persönliche Herausforderungen (Foto: Louise Fiedel)

Strecken-Fakten

  • Länge: 8-10 km (kann individuell verlängert oder verkürzt werden)
  • Boden: überwiegend ebener Waldboden, kurze Asphaltstrecke im Beethovenpark
  • Sonne/Schatten: eher schattig
  • Beleuchtung: keine
  • Belebtheit: tagsüber belebt bis sehr belebt

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