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Bierhaus en d’r Salzgass

Historisches Dokument zum Bierhaus

Salzgasse 5-7
50667 Köln (Altstadt)
Tel. 0221/8001900
Fax: 0221/8001901

Öffnungszeiten: Mo-So 12-0 Uhr

info@bierhaus-salzgass.de
www.bierhaus-salzgass.de

Damals das Brauhaus „Zur Täsch“
Die Salzgasse ist und war seit jeher der Durchgang vom Heumarkt zum Rhein und anders herum. Im Mittelalter wurden dort die Fische eingesalzen und in Körben auf den Fischmarkt gebracht, oder in Fässer verpackt über den Rhein verschifft. Bereits 1798 ist in der Salzgasse das Brauhaus „Zur Täsch“ unter dem Inhaber Christian Schuld oder Schult verzeichnet. Nachdem das Brauhaus 1834 auf den Sohn übergegangen war, wechselte das Unternehmen bis 1897 insgesamt achtmal den Besitzer. Um die Jahrhundertwende übernahm schließlich Reiner Schallenberg die Traditionsbrauerei sowie das Brauhaus „Zur Täsch“. Nach seinem Tod leitete die Witwe Schallenberg das Unternehmen noch für drei Jahre bis 1907 weiter. Danach schlossen sich die Tore der Brauerei für immer. Das Brauhaus wurde noch bis in die siebziger Jahre unter einigen Umbauten weiter betrieben.

Auferstehung im neuen Gewand
Das „Bierhaus en d’r Salzgass“ eröffnete 2003 in den renovierten Räumlichkeiten des alten Brauhauses. Seither wird hier Päffgen gezapft. Durch die extrem hohe Decke des Saals konnte eine umlaufende Galerie konstruiert werden. Von hier aus hat man einen guten Blick auf die Theke und Biertische der holzvertäfelten Wände.

Kommentare

Paul, 12.02.2016 19:59:
Nie mehr!!!

Wir kommen nun schon seit etlichen Jahren an Fasching nach Köln, um die "Große Kölner Kostümsitzung" in Gürzenich zu besuchen. Anschließend gehen wir dann immer in das "Bierhaus en d`r Salzgass", um dort den Abend noch gemütlich ausklingen zu lassen. Aber dieses Jahr war das letzte Mal, dass wir dieses Bierhaus besucht haben. Grund: Wir waren mit unserer Clique in der oberen Etage des Bierhauses und hatten schon einige Kölsch konsumiert. Dann musste ich zur Toilette. Als ich wieder zurückkam, ließ mich der am Eingang des Raumes stehende Security nicht mehr in den Raum, auch nachdem ich ihm mehrmals versichert hatte, dass meine Frau sowie meine Freunde noch in diesem Raum wären. Ganz im Gegenteil, er rief noch einen zusätzlichen Security zu sich und beide brachten mich wie einen Schwerverbrecher über ein Treppenhaus nach draußen. Daraufhin ging ich zu dem Security, der am Eingang saß (war glaube ich sogar der Chef) und erklärte diesem nochmals, was mit mir geschehen war. Dieser zeigte Einsicht und führte mich dann vorbei an demjenigen, der mich nach unten gebracht hatte, zu meiner Frau und meiner Clique. Nun frage ich mich allen ernstes, was in diesem, von Intelligenz gezeichneten Security-Menschen vor sich ging, als er mich nicht mehr in diesen Raum ließ. Traurig, dass es so etwas in Deutschland gibt und dass mir durch dieses Vorkommnis der ganze Abend verdorben wurde. Mich würde wirklich mal interessieren, nach welchen Kriterien diese Security-Leute ausgesucht werden - wahrscheinlich muss man nur stark sein. Wie bereits gesagt, ich oder viel besser gesagt wir werden dieses Lokal nicht mehr aufsuchen - schade.
Aufenthalt Februar 2016
Name Schiebahn- Hahs,Rosemarie, 12.04.2012 21:48:
Wir waren am Samstag, dem 7.04.2012 in Ihrem Brauhaus zu Gast,um Freunden aus Lübeck unsere Altstadt zu zeigen.Wir wurden dort sehr freundlich empfangen und wir hatten einen schönen (wenn auch sehr lauten) Abend.Leider wurden wir bei der Rechnung über den Tisch gezogen.Zu Hause haben wir festgestellt das wir 6 Euro zuviel bezahlt haben, trotz reichlichem Trinkgeld. Schade!!!!!!

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