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Das Schokoladenmuseum am Rhein in Köln

Schokoladenmuseum der Stollwerk AG

Am Schokoladenmuseum 1a
50678 Köln
Tel. 0221-931 888-0
Fax 0221-931 888-14
Öffnungszeiten: Di–Fr 10–18 Uhr, Sa–So und feiertags 11–19 Uhr, Mo geschlossen
Eintrittspreise:
Erwachsene 9,00 EUR
Gruppe ab 15 Pers.: 8,50 EUR
Ermäßigungsberechtigte 6,50 EUR
Gruppe ab 15 Pers.: 6,00 EUR
Familienkarte: 25,00 EUR (zwei Erwachsene und eigene Kinder bis 16 Jahre)

service@schokoladenmuseum.de
www.schokoladenmuseum.de

Beliebt bei Groß und Klein ist eins der mittlerweile wohl bekanntesten Museen in Köln: das Schokoladenmuseum. 1993 von Dr. Hans Imhoff gegründet, avancierte es zum weltweit einmaligen Museum dieser Art.

Auf  drei Ebenen kann sich der Besucher hier über 3000 Jahre Schokoladen- und Kakaogeschichte informieren. Dabei erfährt er interessante Dinge über den Kakaoanbau und die Kakao- und Schokoladenproduktion bis in die heutige Zeit.

Foto: Jörg Paschke

Besonders reizvoll für große und kleine Naschkatzen ist der Schokoladenbrunnen, in den jeder Besucher seine gereichte Waffel tunken darf.

Ganz im Zeichen der Schokolade steht auch die eigene Gastronomie des Schokoladenmuseums. Es kann zwischen 14 verschiedenen Trinkschokoladen gewählt werden. Doch auch Herzhaftes steht auf der Karte. Im Schoko-Shop des Museums finden sich viele „schokoladige“ Souvenirs.

Neue interaktive Räume

Seit dem 31. Oktober 2008 gibt es im Kölner Schokoladenmuseum neue interaktive Räume, insbesondere für Kinder. Pünktlich zum 15. Geburtstag des Museums wurden die neuen Ausstellungsräume eingeweiht. Im Vordergrund stehen auf den 400 Quadratmetern hierbei Anbau und Ernte von Kakao, die Kakaoherkunftsländer und der Handel mit Kakao. Darüber hinaus wird gezeigt, wie sich die Inhaltsstoffe von Schokolade auf den Körper des Menschen auswirken. Die vier Räume bieten dem Besucher ein breites Spektrum an Informationen. So vermitteln Schiebepuzzles, Computerterminals und weitere interaktive Stationen alles Wissenswerte über die Kakaobohne. Die kindgerechte Gestaltung der Räume animiert zur spielerischen Wissenserweiterung.

Einer der neuen Räume des Museums

Jeder Raum eine eigene Entdeckungsreise mit eigenem Thema

Der erste Raum widmet sich der Botanik. Besonderes Highlight ist hier das Tropenhaus, wo nicht nur Kakaobäume, sondern auch Vanille- und Kaffeepflanzen wachsen. Auf zwei Ebenen gibt es circa 60 kleinere Regenwaldgehölze, die der Besucher erforschen kann. Darüber hinaus kann man sich als Hobby-Gärtner erproben. Das Museum schickt per E-mail einen virtuellen Kakaobaum, der dann von zu Hause aus „gepflegt“ werden kann.


An der Hörstation kann man viel erfahren über das Leben der Arbeiter

Beim nächsten Raum dreht sich alles um das Leben und Arbeiten in den Anbauländern. Hierbei wird viel Wert darauf gelegt zu zeigen, wie das alltägliche Leben einer Kakaobauernfamilie aussieht. Dazu dienen die Hörstationen, die aus dem Leben einer Familie berichten, und zwar aus der Sicht des Vaters, der Mutter und der 11-jährigen Tochter.

Nebenan behandelt ein weiterer Raum den Handel mit der Kakaobohne und beschreibt den Weg des Kakaos bis nach Deutschland. Wer mag, kann sich den laufend aktuellen Kakaopreis anzeigen lassen und sich als Kakao-Einkäufer beim Börsenspiel versuchen. Bei diesem Spiel kann sich der interessierte Besucher mit dem Thema Kakaohandel intensiver beschäftigen.

Im vierten und letzten der neuen Ausstellungsräume wird die Auswirkung von Schokolade auf den menschlichen Organismus gezeigt. Anhand von Modellen wird erläutert, inwiefern sich welche Wirkstoffe von Schokolade auf welche Bereiche des menschlichen Körpers auswirken. Obendrein gibt es eine so genannte „Riechstation“, die dazu einlädt, den Geruchssinn einmal zu testen. Als Bonbon für kleine Besucher gibt es die Schoko-Schule. Hier bekommen nur die kleinen Gäste Schokoladen-Unterricht. Kinder, die an Führungen teilnehmen, dürfen hier mit all ihren Sinnen Schokolade erfahren.

Für Kakao-Preis-Händler: Das Börsenspiel
Die Schoko-Schule für kleine Besucher

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