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Bonobo-Mädchen im Kölner Zoo geboren

„Balina“ heißt der kleine Affe und ist im Urwaldhaus zu sehen

Bonobos im Kölner Zoo

Nachwuchs bei den Bonobos im Kölner Zoo: „Balina“ und ihre Mutter „Binti“ (Foto: Werner Scheurer)

Der Kölner Zoo freut sich über die Geburt eines weiblichen Bonobos. Sie wurde auf den Namen „Balina“, was so viel wie Wal bedeutet, getauft. Ihr Name beginnt mit „B“ in Anlehnung an ihre Mutter „Binti“. Es ist guter biologischer Brauch, bei der Namenswahl der weiblichen Jungtiere denselben Anfangsbuchstaben zu wählen, wie ihn bereits die Mutter trägt. „Balina“ wurde am 7. Dezember 2019 auf der beheizten Innenanlage des traditionsreichen Kölner Urwaldhauses für Menschenaffen geboren.

Ihre Entwicklung verläuft sehr gut. Mutter „Binti“ hat bereits vier Mal Nachwuchs großgezogen. Sie ist also eine sehr erfahrene und entspannte Mutter. „Binti“  stammt aus dem Zoo in Frankfurt. Sie ist 25 Jahre alt ist. Es ist der erste Nachwuchs, den sie mit dem aus Berlin stammenden 13-jährigen „Kivu“ gezeugt hat.

Die Kölner Gruppe besteht zudem aus „Yala“, der Mutter von „Kivu“. Sie ist 40 Jahre alt. Hinzu kommen noch „Balinas“ zwei Halbschwestern: die 6-jährige „Batia“ (Mutter „Yala“) und die 5-jährige „Bina“ (Mutter „Binti“). Beide Halbschwestern beobachten sehr neugierig, wie „Binti“ ihr Jungtier großzieht. Das ist ein natürlicher und wichtiger Lerneffekt, damit beide später einmal selbst gute und eigenständige Mütter werden können.

Balina und die Bonobos sind im Urwaldhaus für Menschenaffen zu sehen. Dort gibt es in Zeiten von Corona jedoch eine Besucherobergrenze – 48 Besucher dürfen sich gleichzeitig darin aufhalten. Auch müssen im Urwaldhaus und in den anderen Tierhäusern Masken getragen werden. Im Zoogelände selbst besteht keine Maskenpflicht.

Im Kölner Zoo gelten derzeit Besucher-Höchstgrenzen und einige Sonderregelungen.
Alle aktuellen Informationen findet man hier:
www.koelnerzoo.de

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