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Krebstherapie - was kann ich sonst noch tun? Vortrag von Prof. Josef Beuth, Uni Köln

Komplementäre Behandlungsmethoden bei Krebs. Mittwoch, den 5. September 2018, 18 Uhr, Verein LebensWert

Prof. Dr. med. Josef Beuth

Josef Beuth, Arzt und Professor an der Uni Köln (Foto: Archiv Hayit)


„Gibt es irgendetwas, was ich neben der medizinischen Therapie noch tun kann?“ Die meisten Krebspatienten möchten das wissen. Sie haben Operationen, Chemo-, Strahlen- oder Hormontherapie hinter sich und wünschen sich zusätzlich ergänzende Behandlungsmöglichkeiten. Tatsächlich bieten so genannte komplementäre Behandlungsmethoden eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um vor allem die mit einer Krebserkrankung verbundenen Belastungen zu lindern und den Körper bei der Krebsbehandlung zu unterstützen.

Aber bei Betroffenen ist die Verunsicherung groß, denn das Therapieangebot jenseits der traditionellen Medizin ist für Laien nahezu unüberschaubar. Und längst nicht alles, was als „sanfte Medizin“ oder „alternativen Therapien“ im Internet angepriesen wird, ist sinnvoll und auf seine Wirksamkeit geprüft.

Wie man die Spreu vom Weizen trennt, erklärt Prof. Dr. med. Josef Beuth, Direktor des Instituts zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren (IWENV) an der Universität Köln, am Mittwoch, dem 5. September 2018, im Rahmen der monatlichen Patienten- und Angehörigenseminare von Haus LebensWert.

Das Seminar beginnt um 18 Uhr und dauert etwa eineinhalb Stunden inklusive Fragerunde. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Thema: Komplementäre Behandlungsmethoden bei Krebserkrankungen
Referent: Prof. Dr. Hans Beuth, Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren (IWENV) / Universität Köln
Datum: Mittwoch, 5. September 2018, 18 Uhr
Ort: Seminarraum von Haus LebensWert, c/o EVK-Ärztehaus Evangelisches Klinikum Köln Weyertal, Weyertal 76, 50931 Köln
Eintritt frei /
Ergänzung 30.08.2018: LEIDER IST DAS SEMINAR RESTLOS AUSGEBUCHT


Über Lebenswert e.V.
LebensWert e.V. ist eine 1997 am Klinikum der Universität zu Köln gegründete Initiative zur Förderung der Psychoonkologie für krebskranke Patienten. Durch psychologische Gespräche sowie durch bewegungs-, kunst- und musiktherapeutische Angebote wird den Krebspatienten und ihren Angehörigen eine umfassende und direkte seelische Hilfe bei Ängsten, Sorgen und Nöten, die mit der Erkrankung oft einhergehen, angeboten.

Die Angebote stehen allen stationären und ambulanten Krebspatienten der Uniklinik Köln und der niedergelassenen Praxen der Kölner Region zur Verfügung.

Jeweils am ersten Mittwoch im Monat referieren Ärzte bei den Patienten- und Angehörigenseminaren zu verschiedenen Themen rund um Krebserkrankungen.

Über Professor Josef Beuth
Opens internal link in current windowInterview und Podcast auf Koeln-Magazin.info

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