Gegen die Gewalt: HennaMond e.V.

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Gegen die Gewalt: HennaMond e. V.

Seit 2016 setzt sich der Verein HennaMond mit Sitz in Köln für die Rechte junger Frauen und Mädchen ein, macht sich gegen Zwangsheirat, Beschneidung und Ehrenmord stark. Sonja Fatma Bläser, die Gründerin des Vereins, hat die Schrecken dieser Traditionen selbst erfahren und möchte mit ihren Mitstreiterinnen Betroffene unterstützen. Für ihre Arbeit wurde Bläser unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet – die Ehrung einer Frau, die ihr Leben riskierte, anstatt länger zu schweigen.

„Ich wollte schreien” – Mord an einer Mutter

Sonja Fatma Bläser wird 1964 in einem kleinen Dorf in der Provinz Kars im Nordosten der Türkei geboren. In der gleichnamigen Verwaltungsstadt der Provinz thront die historische Festung von Kars über der zerklüftete Landschaft Anatoliens. Ein Bollwerk aus der Vergangenheit, deren Weltanschauung zu dieser Zeit noch fest in den Köpfen vieler Bewohner der Region verankert ist. Hier wird Bläser erfahren, welchen Stellenwert Frauen, Homosexuelle und Behinderte in einer Gesellschaft haben, in der es kein weltliches Gericht bedarf, um Urteile zu fällen – von der Prügel- bis zur Todesstrafe.

Bläser ist acht Jahre alt, als sie Zeugin einer Steinigung wird. Das Opfer heißt Hatun, für das Mädchen ist die junge Frau Mutterersatz und eine Art große Schwester zugleich. Wenn Bläser von ihrem Onkel und ihren Cousins verprügelt oder mit Peitschen geschlagen wird, sucht sie sich Trost und Unterstützung bei Hatun. Dann wird die Jugendliche, selbst noch mehr Kind als Erwachsene, gegen ihren Willen mit einem Mann verheiratet, von dem sie bald darauf schwanger wird. Für Hatun ist die Schwangerschaft trotz der Umstände eine Erleichterung, beweist das Kind doch ihre Fruchtbarkeit und ihre körperliche Fähigkeit, ihrem Gatten einen Nachkommen zu schenken. Hatun freut sich auf die Geburt ihres Kindes, zur Welt kommen wird es aber nicht.

Ihr Mann verlässt das kleine Dorf im Nordosten Anatoliens, um als Saisonarbeiter Geld zu verdienen. Ein Dreivierteljahr ist er unterwegs, bevor er zu seiner Familie zurückkehrt. Bei der Ankunft in seinem Heimatdorf bemerkt er den großen Bauch seiner Frau, der ihm etwas zu groß vorkommt. Vom Bauchumfang der Schwangeren schließt er darauf, dass er, zeitlich gesehen, nicht der Vater des Kindes sein kann. Hatun, seine Ehefrau, so sein Fazit, ist eine Ehebrecherin, das Kind ein „Piç”, ein Bastard. Die Ehre der Familie wurde beschmutzt, Hatun muss bestraft werden. Die junge Frau wird von der Familie ihres Mannes und Mitgliedern der eigenen gesteinigt. Auch der Vater ihres ungeborenen Kindes beteiligt sich an der unfassbaren Tat.

Da die wenigsten Mädchen in der ländlichen Region nach ihrer Geburt registriert werden, gibt es von Hatun keine Geburtsurkunde, selbstredend wurde auch ihr Tod nirgends aktenkundig. Nach dem Mord an der jungen Frau ist es so, als hätte sie nie existiert. Niemand spricht über Hatun oder über das, was der jungen Frau passierte. Von ihr ist nichts geblieben – ein Leben, das aufgrund der Unkenntnis von Hatuns Ehemann und eines verqueren Wertesystems gänzlich ausradiert wurde.

„Zwischen zwei Welten” – Emigration nach Deutschland

Nur Sonja Fatma Bläser will das Geschehene nicht vergessen, nicht totschweigen. Sie schwört sich, diese Grausamkeit und Ungerechtigkeit in die Welt hinauszuschreien, sollte sie das kleine Dorf in Anatolien eines Tages verlassen. 1973, ein Jahr nach Hatuns Tod, verlässt Bläser ihre Heimat tatsächlich. Sie und ihre Familie siedeln nach Deutschland über, tauschen den Osten Anatoliens gegen die grünen Wiesen von Kreuzberg bei Wipperfürth.

Bläser ist aber auch oft in Köln, und Köln ist so viel anders als Bläsers Heimatstadt. Deutschland ist anders. Zu Beginn der 70er-Jahre findet an der Universität Münster die erste Demonstration für die Gleichberechtigung von Homosexuellen statt. Auch in Köln gewinnt die sogenannte ‚Szene‘ an Selbstbewusstsein: Gibt es bereits im Jahr 1969 rund 35 Lokale, die offen mit der Homosexuellen-Community assoziiert werden, steigt die Anzahl in den 70ern weiter an 1. Auch die Frauen scheinen in Köln emanzipierter zu sein, sie tragen ihre Haare offen, statt sie unter einem Kopftuch zu verbergen. Doch auch im Westen ist die Frau noch weit davon entfernt, auf sozialer und juristischer Augenhöhe mit dem Mann zu stehen: Zwar werden die deutschen Frauen nicht zwangsverheiratet, wie es Bläser in ihrer Heimat erlebte, zu sexueller Gewalt in der Beziehung kann es aber auch hier ungestraft kommen. Die Vergewaltigung in der Ehe wird schließlich auch im fortschrittlichen Deutschland erst 1997 per Gesetz verboten.

Ein Jahr bevor Bläser und ihre Familie in Deutschland eintreffen, eröffnet am 11. Januar 1972 zudem das Pascha in der Hornstraße, bis heute das größte Bordell Europas. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die dort arbeitenden Frauen aus freien Stücken handeln und anschaffen gehen, bleibt die sexuelle Macht den Frauen gegenüber doch die Triebfeder des Gewerbes.

Für Bläser kommt es in Deutschland zum unweigerlichen Crash der Kulturen: Auf der einen Seite steht ihr islamisch-konservatives Elternhaus, das der westlichen Normalität gegenüber immer skeptisch bleiben sollte und weiterhin an seinen patriarchalischen Denkmustern festhalten wird. Auf der anderen Seite ist da das vermeintlich liberale Köln mit seinen Trinklokalen für Homosexuelle und seinem käuflichen Sex. Trotz alledem zieht ein Hauch von Emanzipation durch die kopfsteingepflasterten Gassen der Domstadt. Bläser saugt diesen Hauch in sich auf: Ein selbstbestimmtes Leben, so scheint es, kann in Deutschland möglich sein. Sie will Germanistik studieren, Journalistin werden, um von der Grausamkeit zu berichten, die sie in ihrem jungen Leben gesehen und selbst erfahren hat.

Den Geistern ihrer Vergangenheit kann Bläser aber auch hier nicht entfliehen, ihre Eltern haben andere Pläne mit dem Leben ihrer Tochter. Im Alter von 20 Jahren kehren Bläser und ihre Familie in die Türkei zurück – um Urlaub in der Heimat zu machen, so heißt es. Stattdessen soll die 20-Jährige in der Türkei verheiratet werden. Gegen ihren Willen. Mit einem Cousin, den ihre Eltern für sie ausgesucht haben. Bläser wehrt sich dagegen, sagt Nein. Ein Frevel, den ihre männlichen Verwandten mit Faustschlägen quittieren. Dann wird ein Imam hinzugezogen, der sie mit ihrem Ehemann vermählt.

Mittlerweile ist Sonja Fatma Bläser 56 Jahre alt und ihrer Zwangsehe entflohen. Die Erfahrungen aus ihrer Kindheit und Jugend aber hat sie nie vergessen. Und das Versprechen, das sie sich einst als Achtjährige selbst gab, hat sie gehalten: Bläser hat die grausame Behandlung von Frauen in ihrer Heimat unzählige Male hinausgeschrien und auch aufgeschrieben. 1999 veröffentlichte Bläser ihren autobiografischen Roman „Hennamond - Mein Leben zwischen zwei Welten”, in dem die Autorin ihre Geschichte erzählt: von ihrer Kindheit in der anatolischen Provinz, ihrer Jugend in Deutschland und schließlich von ihrer erzwungenen Ehe mit einem Mann, den sie nicht liebte. Sie erzählt von der Flucht vor ihrer Familie und den Anschlägen auf ihr Leben. Von ihr unbekannten Männern, die den Tod jener Frau wollten, deren Verbrechen es war, über ihr Leben selbst entscheiden zu wollen. Mehr als nur einmal wird Bläser den Lauf einer Waffe auf sich gerichtet sehen – doch sie überlebt und kämpft bis heute.

„Er liebt mich doch” – Verbrechen im Namen der Ehre

2006 gründete Bläser den HennaMond e.V., der sich seitdem gegen die Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen einsetzt, sich gegen die Beschneidung von Mädchen, Zwangsheirat und Ehrenmord stark macht. Diese Dinge geschehen laut Bläser aber nicht nur in der Türkei oder anderen islamisch geprägten Ländern, sondern auch in Deutschland. Mitten in Köln. Etwa im Februar 2010, als die 32-jährige Gülhan in ihrer Wohnung im Stadtteil Mülheim von ihrem Ehemann und dessen Sohn erstochen wird 2. Oder im November desselben Jahres, in dem Laura Valanciute und ihr Lebensgefährte von dem Ex-Partner der Frau erschossen werden. Auf offener Straße, im gutbürgerlichen Köln-Braunsfeld 3. Die Liste ist lang, die Taten geschehen nicht erst seit gestern. Dennoch war das Thema für eine lange Zeit ein absolutes Tabu: „Man hat sich in Deutschland immer gedacht, dass man sich da als Deutsche nicht einmischen darf, weil man nicht die Religion und Tradition der Muslime schlecht machen wollte”, erklärt Bläser heute. Auch hätten die Mitarbeiter der zuständigen Ämter und Behörden selbst Angst vor den Konsequenzen gehabt, vor den Bedrohungen, die möglicherweise aus einem Vorgehen gegen jene ‘Traditionen’ hätten resultieren können.

Bläser hat keine Angst mehr vor Bedrohungen. Sie hat zehn Jahre mit Morddrohungen und -versuchen hinter sich: „Nachdem ich aus meiner Zwangsehe geflohen bin, haben mich Teile der türkischen Community und meiner Verwandtschaft gesucht, um mich umzubringen”, erzählt Bläser, „diese Menschen konnten nicht verstehen, warum mich meine eigenen Brüder nicht töten wollten.”

Mehrfach wurde Bläser aufgestöbert, von teils ihr fremden Männern, die Schusswaffen auf sie richteten oder die Bremsvorrichtung ihres Autos manipulierten, um ihren Tod wie einen Unfall aussehen zu lassen: „Mein Glück war, dass Passanten da waren, wenn sie ihre Waffen auf mich richteten”, erzählt die Schriftstellerin, „sie wollten nämlich keine Zeugen für ihre Tat.”

Schließlich wollte Bläser nicht mehr schweigen, sondern damit anfangen, für ihr Leben zu kämpfen. Sie nahm sich einen Anwalt und ging juristisch gegen ihre Peiniger vor, von denen mittlerweile einer im Gefängnis sitzt. Damit endeten die Drohungen aber nicht: Als Bläser ihren Roman veröffentlichte, sahen sich viele Muslime angesprochen und beleidigt, erzählt sie, waren der Meinung, Bläser habe mit ihrem Buch den Islam beschmutzt: „Ich habe aber auch tatsächlich viel Zuspruch bekommen, auch von muslimischen Menschen, die mir sagten, ich solle so weitermachen.”

„Du bist nicht alleine” – HennaMond e.V.

Wie wichtig dieses Weitermachen ist, erfahren Bläser und ihr HennaMond-Team täglich. Der Verein fungiert als eine Beratungsstelle für junge Frauen – und Männer –, die sich in ähnlichen Situationen befinden wie Bläser damals. Bläser und ihre Mitarbeiterinnen leisten Aufklärungsarbeit und beraten Mädchen, die zwangsverheiratet wurden bzw. werden sollen und in ihrem häuslichen Umfeld Gewalt erleben oder sogar fürchten müssen, zum Opfer eines Ehrenmordes zu werden: „Die Mädchen sollen wissen, dass sie nicht alleine sind”, erzählt Bläser. Daher tritt sie mit ihrer Geschichte auch an die Öffentlichkeit. Um bereits junge Menschen für die Thematik zu sensibilisieren und aufzuklären, ist Bläser auch in Schulen und Jugendeinrichtungen unterwegs, hält Lesungen und bietet Workshops an – durchschnittlich besucht Bläser auf diese Weise 80 bis 120 Schulen in der gesamten Bundesrepublik: „Mein Ziel ist, dass wenn betroffene Mädchen meine Geschichte hören, ich ihnen den Mut geben kann, sich Rat und Hilfe zu holen.” Trotzdem warnt Bläser die jungen Frauen ausdrücklich davor, denselben Weg zu gehen wie sie – einen Weg der Flucht, gefolgt von Jahren der Angst und Bedrohung.

Deutschlandweit, so erzählt Bläser, gäbe es 350 bis 400 Frauen und Männer, die von Zwangsehe oder durch den Ehrbegriff motivierte Gewalt betroffen sind. In den Jahren 2019 und 2020 kamen 76 Prozent der Betroffenen aus Köln.

Wohlgemerkt repräsentieren diese Zahlen nur die Fälle, in denen sich die Opfer Rat und Hilfe bei HennaMond holen – die Dunkelziffer dürfte also noch weitaus höher sein. Ein Teil des Problems sei nämlich auch, dass sich viele der Frauen schlicht nicht trauten, sich und ihr Leid gegenüber Dritten zu offenbaren: „Eine Frau, die in diesen patriarchalischen Strukturen erzogen wurde, hat es sehr schwer, sich zu überwinden und sich bei einer Beratungsstelle zu melden”, erklärt Bläser. Umso wichtiger sei es da, das Thema immer wieder in die Öffentlichkeit zu bringen, die Frauen zu couragieren und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind – und dass der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben keine Schande ist. Dafür arbeitet Bläser Tag und Nacht, ein Notruftelefon ist immer an ihrer Seite – für den Fall, dass sie, wie so oft schon, eine junge Frau mit Baby auf dem Arm über den Balkon aus ihrer Wohnung holen muss.

Dabei, so erzählt Bläser weiter, sei die Thematik nicht auf eine Bildungsschicht begrenzt, auch in gut situierten Familien, deren ‘Oberhäupter’ etwa als Ärzte arbeiten, würde es zu Zwangsheiraten und Ehrenmorden kommen: „Diese Menschen leben nach archaischen Traditionen und legen den Islam so aus, wie sie es wollen”, erklärt Bläser: „Die Zwangsehe steht nicht im Koran.”

Verallgemeinern will Bläser aber auch nicht. Natürlich sind nicht alle türkischen oder muslimischen Familien nach archaischem Wertesystem strukturiert. Zu sagen, dass der Islam oder die Herkunft einer Familie ein ausreichendes Indiz dafür sind, dass Ehrenmord und familiäre Gewalt ein adäquates Mittel für diese darstellten, wäre ungerecht und falsch. Dennoch wäre es auch falsch, dieses Problem zurück in die Schublade tabuisierter Themen zu packen: Diese Dinge passieren vor der eigenen Haustür, nicht nur in den ländlichen Provinzen der Türkei.

„Warum tut ihr nichts?” – Rückkehr nach Kars

Sonja Fatma Bläser wurde für ihre Arbeit, ihr Engagement und ihren Mut bereits mehrfach geehrt. So wurde sie im Jahr 2006 mit dem Ludwig Beck Preis für Zivilcourage der Stadt Wiesbaden ausgezeichnet, 2013 erhielt sie für die Arbeit ihres Vereins das Bundesverdienstkreuz am Bande. Mittlerweile bittet auch die Polizei Bläser um Rat, wenn es darum geht, von ihrer Familie bedrohte Frauen außer Landes und in Sicherheit zu bringen. Was Bläser sich 1972 in der türkischen Provinz schwor, als sie zur Zeugin der Steinigung Hatuns wurde, hat sie wahr gemacht – mit Erfolg. Doch Hatun vergessen hat sie nie.

30 Jahre nach dem grausamen Ehrenmord ist Bläser in das kleine Dorf in Kars, in der Nähe der armenischen Grenze, zurückgekehrt. Sie wollte Antworten auf Fragen, die ihr schon lange auf der Seele brannten: „Ich habe die Frauen in dem Dorf gefragt, warum sie sich damals nicht für Hatun eingesetzt haben”, erzählt sie, „ich sagte: Warum tut ihr nichts, ihr werdet doch selber unterdrückt!”

Eine richtige Antwort blieben die Frauen ihr schuldig, obwohl sie sich an die junge Schwangere erinnerten. Auch die Frage, wie alt Hatun nun eigentlich genau gewesen ist, als sie ihr Leben lassen musste, konnte Bläser nicht abschließend klären: Hatun war entweder 17, 18, 19 oder 20 Jahre alt, als sie und ihr Baby starben – so genau weiß das niemand. Schließlich wurde ihr Leben an keiner Stelle dokumentiert.

HennaMond e.V. im Netz

Text: Florian Eßer

Über den Autor

Florian Eßer ist in Köln geboren und aufgewachsen. Nach einem Studium der Germanistik arbeitet er nun als freier Journalist und Autor in seiner Heimatstadt. Besonders schätzt er die Vielfältigkeit Kölns, die über Karneval und lecker Kölsch hinausgeht – wenn man genauer hinsieht.

Quellen:

(1)    Könne, Christian: Homosexuelle in der Bundesrepublik Deutschland. Gleichberechtigte Mitmenschen?, Bundeszentrale für politische Bildung (Stand 16.12.2020).

(2)    Kölner Stadt-Anzeiger: Stinauer, Tim: Familiendrama - Mann ersticht Ehefrau und Vater (Stand 16.12.2020)

(3)    Kölner Stadt-Anzeiger: Drack, Hariett: Braunsfelder Doppelmord - Besondere Schwere der Schuld bejaht (Stand 16.12.2020)

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